SKV Rot-Weiß: Energiecontracting-Modell mit ENTEGA

Im Vorstand von Rot-Weiß Darmstadt soll das Thema Heizungsanlage zukünftig keine Rolle mehr spielen. ENTEGA wird dem Verein mit ca. 1.200 Mitgliedern nicht mehr einfach Gas liefern, sondern Wärme.

Bei einer Pressekonferenz am 27. September in den Räumen des SKV Rot-Weiß Darmstadt, erläuterte dessen Vorsitzender Harry Distelmann die Entlastung für die ehrenamtliche Vereinsführung durch diesen Schritt.

Die Erzeugung der Wärme in der vereinseigenen Liegenschaft, momentan durch zwei Brennwertthermen und ein Blockheizkraftwerk (BHKW), sei ab sofort Sache von ENTEGA. Die Steuerung der Heizungsanlage und insbesondere die Abrechnung der einzelnen Module sei sinnvoll, aber auch kompliziert wegen der Stromerzeugung durch das Blockheizkraftwerk, da der Strom sowohl selber verbraucht, als auch ins Netz eingespeist wird. Auch Störungen, Wartungen, Reparaturen, Beachtung neuer Vorschriften, Neuinvestitionen und deren Finanzierung überlasse man nun den Fachleuten. Die Mitgliederversammlung des Vereins habe 2016 diesem Schritt zugestimmt. Natürlich unter der Prämisse, dass ENTEGA im Sinne des Sportvereins wirtschaftlich sinnvoll, nachhaltig und umweltfreundlich handelt.

„Gemeinsam mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Vorstand von SKV Rot- Weiß Darmstadt haben wir ein Contractingmodell entwickelt, dass zukünftig für die Vereinsverantwortlichen eine enorme Zeitersparnis und Vereinfachung bei der Energiebelieferung mit sich bringt. Kurzum,gemeinsam sind wir ein starkes Team: Die Stadt fördert die erforderliche Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage.

ENTEGA stellt für den Verein die verbleibenden Investitionen sicher und plant und betreibt die Anlage zur Wärmeerzeugung. Der Verein profitiert von niedrigen Contracting-Raten, planbaren Kosten und kann sich sicher sein, dass die Anlage effizient betrieben und vor allem auch gewartet wird“, so Dr. Marie- Luise Wolff-Hertwig, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA, bei der Pressekonferenz.„Mit dem Contracting-Modell welches zwischen dem Verein Rot-Weiß Darmstadt und der städtischen Tochter ENTEGA entwickelt wurde, gehen wir bewusst neue Wege bei der Förderung und Unterstützung der Vereinslandschaft in der Wissenschaftsstadt Darmstadt“, gibt sich Oberbürgermeister Jochen Partsch überzeugt. „Ich bin froh, dass wir mit der ENTEGA einen starken Partner in der Stadt haben, der sich in den lokalen Strukturen auskennt und zusammen mit den engagierten Vereinsverantwortlichen von Rot-Weiß ein passgenaues Modell zur Energieversorgung entwickelt hat, das die Ehrenamtlichen bei Erneuerung, Instandhaltung und Betrieb vollständig entlastet und Modellcharakter für andere Vereine in unserer Stadt hat.“

(Quelle: BNN 14.10.2016)

 

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