Sanierte Sporthalle der Friedrich-Ebert-Schule ein Schmuckstück

Im Rahmen des Schulbausanierungsprogramms hat die Stadt nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit die Sanierung der Sporthalle an der Friedrich Ebert-Schule in der Heimstättensiedlung abgeschlossen.

Am 29. Juni stellte Bürgermeister Rafael Reißer das Ergebnis der Öffentlichkeit vor. Für rund 3.450.000 Euro wurde das Gebäude grundlegend saniert und auch energetisch auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das Land Hessen förderte die Baumaßnahme mit 181.000 Euro.

Bürgermeister Rafael Reißer dazu: „Mit der Sanierung der Sporthalle der Friedrich-Ebert- Schule haben wir eine weitere wichtige Maßnahme bei der Verbesserung der schulischen Infrastruktur in Darmstadt abgeschlossen. Das neue Gebäude verbessert nun vor allem den Sportbetrieb der Friedrich- Ebert-Schule, erweitert jedoch auch die räumlichen Möglichkeiten für den Betreuungsbetrieb in der Schule. Mit der Sanierung wurde das Gebäude nun auch barrierefrei ausgebaut und energetisch überholt. Wir freuen uns, dass wir den Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrkräften mit der Sanierung nun ein modernes Gebäude für den Schulbetrieb übergeben können“, erläutert Reißer.

Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine dreizügige Grundschule im westlichen Stadtteil Heimstättensiedlung. Sie besteht aus insgesamt fünf Gebäuden auf einem 16.675 Quadratmeter großen Eckgrundstück, das im Osten vom Pulverhäuserweg und im Süden vom Heimstättenweg begrenzt wird. Die Turnhalle mit Nebenräumen und Stadtteilfunktion wurde 1960 errichtet. Im Rahmen der Baumaßnahme wurde das zweigeschossige Turnhallengebäude der Schule durch den vorhandenen Geländeversprung im Obergeschoss fußläufig erschlossen. Dieser dient als Hauptzugang, der nun über eine Rampenanlage barrierefrei zu erreichen ist. Die Turnhalle wurde als Stahlbetonskelettbau mit Ausfachungen teilweise in Mauerwerk, teilweise in Glasbausteinen, errichtet. Nach Teilabbruch, Rückbau der Glasbausteine und aller veralteter Installationen stand im April 2015 die sanierungsfähige Betonkonstruktion als Hülle da. Danach wurde die Betonsanierung durchgeführt und anschließend wurde der „Rohbau“ wiederausgebaut. Die Erneuerung der Technikzentrale im Untergeschoss wurde bereits in den Sommerferien 2014 begonnen und bis zur Heizsaison Herbst 2014 abgeschlossen.

Dem Foyer der Turnhalle sind Aufenthaltsräume zugeordnet,die inzwischen von der Ganztagsbetreuung der Schule genutzt werden. Unabhängig vom Schulbetrieb kann das Foyer dem Stadtteil für kleinere Gruppen zur Verfügung gestellt werden. Der Nebenzugang im Untergeschoss ist nun barrierefrei über den Schulhof zu erreichen, der mit einem Stichweg an den Heimstättenweg angebunden ist. Aus energetischen und funktionalen Gründen wurden die Geräte- und weitere Nebenräume im Untergeschoss nach Norden erweitert. Durch Grundrissänderungen konnte nun eine barrierefreie Umkleide mit Sanitärbereich geschaffen werden. Weitere funktionale Änderungen betreffen die Anzahl der Duschen und Umkleideflächen im Obergeschoss. Diese werden nach heutigen Standards optimiert, sodass sich eine wirtschaftliche Trinkwasser- und Warmwasserversorgung erreichen lässt. Der Raumgewinn kommt dem Betreuungsbereich zugute. Das Gebäude wurde zu einem kompakten Kubus ausgebaut unter Verwendung der bestehenden Konstruktion. Die Warmwasserversorgung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk. Die Beleuchtung besteht aus energiesparenden LED-Lampen. In der Nordfassade wurden die Oberlichterbänder bis auf Brüstungshöhe heruntergesetzt. Die neue 3-Scheiben Verglasung erlaubt nun Sichtverbindung zum benachbarten Sportgelände.

 

(Quelle: BNN vom 08.07.2016)

 

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